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11.06.2013 - Bürgernähe: "Markt für regional produzierte Produkte!"

   

07.06.2013 - Bitte nicht füttern! Schützt die Bielefelder Gewässer!

Wählergemeinschaft Bürgernähe warnt vor Gefahren an Bielefelder Teichen – Ein "reichlich gedeckter Tisch" lockt Tiere an !

Es hat schon einen Sinn, wenn man in den verschiedensten Parkanlagen Hinweisschilder findet mit der Aufschrift: „Tiere füttern verboten“. Oft stößt dieses Verbot auf Unverständnis, denn vor allem Kinder füttern nun mal gerne Tiere. Auch ältere Leute verbringen viele Stunden im Park und haben ebenfalls ihren Spaß daran, wenn sich eine bunte Entenschar um die besten Brotbröckchen streitet. Leider sind es aber vorwiegend diese Bröckchen, welche den Gefiederten anfangs Freude bereiten, später dann aber Krankheiten bringen, wenn nicht gar den Tod. Man sollte auch bedenken, dass sich gerade an stark frequentierten Fütterungsplätzen nicht nur Enten einfinden, sondern auch andere Wassertiere und weitere Säugetiere aller Art.

Vielfach hört man den Einwand, dass ein kleines Bröckchen wohl nicht schaden könnte. Bekanntlich bleibt es nicht bei diesem einen Bröckchen und es lässt sich leicht ausrechnen, wie viel Futter ausgestreut wird. Es spricht sich schnell herum im Tierreich, wenn irgendwo der Tisch reichlich gedeckt ist und dort, wo Tiere in Massen zusammen kommen, verbreiten sich Infektionen besonders leicht. Man erinnere sich nur an die gefährliche Vogelgrippe.

Wie belastend sich eine große Tieransammlung und ein Überangebot an Futter auf die Wasserqualität auswirkt, ist den meisten Menschen nicht bewusst. Es gibt keine natürliche Auslese mehr und so können auch kranke und schwache Tiere überleben. Wir bitten daher die Besucher der Parks, die Hinweisschilder zu beachten und nicht zu füttern – auch wenn es manchmal schwer fällt.

Mit der Aktion möchte Bürgernähe vorbeugen, dass es in diesem Jahr nicht zu einem Massensterben von Wassertieren kommt. Verbotsschilder gibt es ausreichend an den Gewässern, evtl. können unsere zugegeben ironischen Aushänge etwas bewirken. Ganz im Sinne von Wilhelm Busch „Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß".

 

12.05.2013 - Mit dem „Nein“ zum Radschnellweg hat Bielefeld eine große Chance vertan

  

06.05.2013 - BÜRGERNÄHE: Bielefeld soll familienfreundlich werden!

  

22.04.2013 - Keine Entlastung der Altenhagener Straße durch die L712n

Der Neubau der L712n würde zu keiner Entlastung der Altenhagener Straße führen. Diese unmissverständliche Aussage traf Herr Thiel vom Amt für Verkehr im Stadtentwicklungsausschuss vom 9.April auf eine Anfrage der BÜRGERNÄHE zur Verkehrsprognose 2025. Eine Entlastung für die Altenhagener Straße durch den Neubau der L712n sei auch nicht geplant.

Für BÜRGERNÄHE ist eine anwohnerverträgliche Verkehrs- und Stadtplanung politisches Programm. „Deshalb ärgert es mich besonders, dass Herr Heißmann-Gladow von der SPD Altenhagen mit dem Finger auf die BÜRGERNÄHE zeigt, anstatt sich gut zu informieren und den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern reinen Wein darüber einzuschenken, dass ein Neubau der L712n weder die aktuellen noch zukünftigen Belastungen durch Lärm und Abgase an der Altenhagener Straße reduzieren wird“, so Christian Heißenberg für den Vorstand von BÜRGERNÄHE.

Für BÜRGERNÄHE ist der Bau der L712n auch deshalb keine sinnvolle Investition, weil diese zwar Teile von Milse entlasten, dafür aber andere Bereiche von Milse und Brake mehr belasten würde. Zudem würde für den Bau der L712n wieder großflächig Landschaftraum verbraucht. „Die dafür notwendigen Steuermillionen werden aus unserer Sicht dringend für den Erhalt des bestehenden Straßennetzes benötigt.“

BÜRGERNÄHE steht für eine Politik, die darauf abzielt, durch den Ausbau des Bus- und Bahnnetzes den Autoverkehr zu reduzieren und besonders für den LKW-Verkehr sinnvolle Lenkungskonzepte zu entwickeln.

Für den Vorstand der Bürgernähe 

Gerd Bobermin, Christian Heißenberg

 

Verwaltungsinfo auf die Anfrage zur L712n:

  

Was für eine Stadt wollen wir in Zukunft?

 

Nachdem der Luftreinhalteplan in Halle/Westf. in Kraft getreten ist, steigt die Gesundheitsgefährdung der Bielefelder Bevölkerung durch Umleitungs- und Durchgangsverkehre weiter an. Der Entwurf einer Luftreinhalteplanung durch die Bezirksregierung in Detmold ist jedoch erst für die 2.Jahreshälfte angekündigt. Und während die Bielefelder Wirtschaft schon mal aktiv und offensiv ihre Interessen, wartet die Stadt Bielefeld weiter ab. Wir sind der Meinung, dass es jetzt höchste Zeit ist, dass die Stadt selbst etwas unternimmt, die Bürgerinnen und Bürger in Bielefeld zu schützen. Daher lesen Sie in der Anlage den gemeinsamen Antrag zum Stadtentwicklungsausschuss am 9.4.2013.

 

09.03.2013 - Fukushima II

Bürgernähe unterstützt die Aktionen zum 2. Jahrestag der Fukushimakatastrophe rund um das Kernkraftwerk Grohnde am 9. März 2013.

 

20.02.2013 - Das neue Ratsinfo steht zum download bereit

in der rechten Menüleiste >

 

11.02.2013 - Freibad Gadderbaum erhalten!

aktueller link zur Online-Petition für den Erhalt des Gadderbaumer Freibades:

https://www.openpetition.de/petition/online/sanierung-des-freibades-gadderbaum-eine-initiative-des-freibad-gadderbaum-e-v

 

18.01.2013 - Bitte Todesurteil der Mufflons aufheben!

 

03.12.2012 - Bürgernähe in eigener Sache

Unsere Wählergemeinschaft zu den Austritten einiger Mitglieder

 

6. November im IBZ,

Vortrag und Diskussion mit Kazuhiko Kobayashi und Dr. Angelika Claussen
Di 6.11.2012 - 19 Uhr - IBZ (Internationales Begegnungszentrum), Teutoburger Str. 106, Bielefeld

 

5.11.2012 - Das neue Ratsinfo steht zum download bereit

in der rechten Menüleiste >

 

Keine MOX-Transporte, kein MOX im Reaktor!

3. November 13 Uhr ab Bhf Emmerthal

10 Uhr Bhf Bielefeld

 

Das Bielefelder Bündnis im Rahmen der bundesweiten Initiative "Umfairteilen-Reichtum besteuern" unterstützt auf lokaler Ebene durch örtliche Aktionen und Organisationen.